Rezepte sind das perfekte Beispiel dafür, warum Speichern nichts bringt, wenn du danach nichts findest. Alle haben Dutzende gespeichert, und alle kochen am Ende immer dasselbe.
Wo deine Rezepte gerade liegen
Verteilt, ganz sicher:
- Instagram-Sammlung, gemischt mit Memes und Kleidung.
- Screenshots in der Galerie, ohne jeden Kontext.
- Browser-Lesezeichen, in einem Ordner „Kochen“ mit 200 Links.
- YouTube-Videos unter „Später ansehen“.
- Links, die dir jemand geschickt hat.
Fünf Orte, keiner durchsuchbar, und keiner sagt dir, was drin war. Donnerstag um acht, mit Hunger, gewinnen die drei Rezepte, die du auswendig kannst.
Ein Ort, ohne Sortieren
- Ein Klick zum Speichern jeder Rezeptseite.
- Die KI taggt selbst: Gerichtsart, Hauptzutaten, Küche. Du legst keine Ordner an.
- Automatische Zusammenfassung, um ohne Öffnen zu wissen, was drin ist.
- Suche nach Bedeutung: Schreib, woran du dich erinnerst.
„das mit Hähnchen, Zitrone und Oliven, alles auf einem Blech“
Und es taucht auf, auch ohne Blog- oder Gerichtsnamen.
Wenn deine Rezepte vor allem über Messenger kommen, steht das in später lesen.
Kochvideos, gelöst
Die Hälfte der Rezepte im Netz ist heute Video. Und das Problem bei Video: Um zu wissen, ob es taugt, musst du es ganz ansehen oder am Vorschaubild raten.
Marqly zeigt direkt auf der YouTube-Seite:
- Zusammenfassung des Inhalts, um Zutaten und Dauer zu kennen.
- Synchronisiertes Transkript, um beim Kochen direkt zum Schritt zu springen.
- Chat zum Video, um „wie lange im Ofen?“ zu fragen, ohne mit schmutzigen Händen zu spulen.
Beim Speichern wird das Transkript angehängt: Monate später findest du das Video über eine Zutat, die darin nur erwähnt wird. Ohne Installation testen: YouTube-Zusammenfassung.
Das Rezept sichern, bevor die Seite sich ändert
Kochblogs werden umgebaut und verschwinden manchmal. In Chrome und Edge kannst du die Seite als PDF im echten Layout archivieren, inklusive Bildern. Wenn ein Rezept gelungen ist und du es genau so behalten willst, ist das der Weg.
Es löst außerdem den Klassiker des unter zweitausend Wörtern Einleitung vergrabenen Rezepts: Du markierst Zutaten und Zubereitung und kommst direkt dorthin zurück.
Boards für die Woche
Ein Board kann „schnelle Abendessen“, „wenn Besuch kommt“ oder „Einkauf diese Woche“ heißen. Und weil es als öffentliche Seite veröffentlicht wird, kannst du die Liste per Link an alle geben, die mitkochen — ohne Installation, ohne Anmeldung.
Am Handy öffnest du es über die iPhone-App oder den Browser. Eine Android-App gibt es nicht, die Web-App läuft aber in dessen Browser.
Loslegen
Kostenloses Konto ohne Karte auf app.marqly.com. Starte damit, die Rezepte aus deinen Lesezeichen einzuspielen — Marqly importiert die HTML-Lesezeichendatei — und speichere Neues mit einem Klick. Wenn du das nächste Mal nicht weißt, was du kochen sollst, such nach dem, worauf du Lust hast, statt danach, wo du es abgelegt hast.
Wenn dein Videoproblem über die Küche hinausgeht: YouTube-Videos speichern.
Häufige Fragen
Kann ich Rezepte von Instagram oder TikTok speichern?
Du kannst den Link des Beitrags speichern und ihn vom Handy an Marqly teilen. So liegt er nicht mehr nur in der Sammlung dieser App.
Kann ich nach Zutat suchen?
Du kannst beschreibend suchen, auch nach Zutaten, sofern sie auf der Seite oder im Transkript des Videos vorkommen.
Und Rezepte, die YouTube-Videos sind?
Beim Speichern des Videos wird das Transkript angehängt und durchsuchbar, und du hast Zusammenfassung und synchronisiertes Transkript auf der Seite selbst.
Kann ich eine Rezeptliste teilen?
Ja. Ein Board wird als öffentliche Seite veröffentlicht und per Link ohne Anmeldung geöffnet.
Taugt es für den Wocheneinkauf?
Du kannst die Rezepte der Woche in einem Board bündeln und es am Handy über die iPhone-App oder den Browser öffnen.
Was kostet es?
Kostenlose Stufe ohne Karte. Pro kostet 9 $ (rund 8 €) im Monat oder 72 $ (rund 66 €) im Jahr, mit 3 Tagen Testphase.





